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Zeitschrift für angewandte Kunststofftechnik
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Lehre

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  • Für einen Konstrukteur ist der E-Modul eine wichtige weitgehend konstante Größe. Mit den Formeln der technischen Mechanik kann damit die Bauteilgestalt so festgelegt werden, dass eine definierte Belastung nicht zu einer Verformung bzw. zum Bauteilversagen führt. Bei Kunststoffen ist der E-Modul anders als bei Metallen nicht konstant. Für die Auslegung muss eine Kennwert-Funktion angewendet werden, gegebenenfalls muss auch ein neues Prüfverfahren zum Einsatz kommen.

    Henne und Ei des E-Moduls Was Professoren den Studenten zum E-Modul sogen sollten

    Christoph Jaroschek
    7

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Zeitschrift des Arbeitskreises der Professoren für Kunststofftechnik der Hochschulen angewandter Wissenschaften | ISSN: 2942-6545 | Impressum| Datenschutz

 

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