Henne und Ei des E-Moduls

Was Professoren den Studenten zum E-Modul sogen sollten

Autor/innen

  • Christoph Jaroschek

DOI:

https://doi.org/10.60673/zak.2025.255

Schlagworte:

E-Modul, E-Modul-Temperaturfunktion, E-Modul-Anwendung, E-Modul Messung

Abstract

Für einen Konstrukteur ist der E-Modul eine wichtige weitgehend konstante Größe. Mit den Formeln der technischen Mechanik kann damit die Bauteilgestalt so festgelegt werden, dass eine definierte Belastung nicht zu einer Verformung bzw. zum Bauteilversagen führt. Bei Kunststoffen ist der E-Modul anders als bei Metallen nicht konstant. Für die Auslegung muss eine Kennwert-Funktion angewendet werden, gegebenenfalls muss auch ein neues Prüfverfahren zum Einsatz kommen.

Für einen Konstrukteur ist der E-Modul eine wichtige weitgehend konstante Größe. Mit den Formeln der technischen Mechanik kann damit die Bauteilgestalt so festgelegt werden, dass eine definierte Belastung nicht zu einer Verformung bzw. zum Bauteilversagen führt. Bei Kunststoffen ist der E-Modul anders als bei Metallen nicht konstant. Für die Auslegung muss eine Kennwert-Funktion angewendet werden, gegebenenfalls muss auch ein neues Prüfverfahren zum Einsatz kommen.

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Veröffentlicht

19.05.2026

Zitationsvorschlag

Jaroschek, C. (2026). Henne und Ei des E-Moduls: Was Professoren den Studenten zum E-Modul sogen sollten. Zeitschrift für Angewandte Kunststofftechnik, 7. https://doi.org/10.60673/zak.2025.255

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